Ball Watch: Engineer III Bronze Star Grade 1 Replica Uhren

Ball Watch: Engineer III Bronze Star

Die Uhren von Ball Watch Hong Kong Shop Replik Watch zeichnen sich durch robuste Gehäuse und verschiedene Sicherheitsmechanismen aus, die das Uhrwerk vor Erschütterungen und Stößen schützen soll. So gehört auch zur Ausstattung der neuen Fliegeruhr Engineer III Bronze Star das patentierte Anti-Schocksystem für die Hemmung des Uhrwerks. Die Unruhspirale erhält einen schützenden Metallring.

Ball Watch: Engineer III Bronze Star
Ball Watch: Engineer III Bronze Star

Das Automatikkaliber Eta 2836 wird durch ein Innengehäuse aus Mu-Metall vor Magnetfeldern geschützt. Mu-Metall ist eine Legierung bestehend aus Nickel, Eisen, Kupfer und Molybdän. Für eine gute Ablesbarkeit bei schlechten Lichtverhältnissen setzt Ball Watch Green Beret Replik Watch auf farbige Mineralglas-Stäbchen, die mit gasförmigem Tritium gefüllt sind. Da das Gas den Leuchtstoff permanent aktiviert, sind die Röhrchen selbstleuchtend und gleichbleibend intensiv.

Leuchtintensiv bei Nacht: die Ball Watch Engineer III Bronze Star
Leuchtintensiv bei Nacht: die Ball Watch Engineer III Bronze Star

Die bis zehn Bar druckfeste Engineer III Bronze Star ist die erste Uhr der Marke aus Bronze – ein Material das im Laufe der Zeit eine Patina ansetzt, die vom Träger und der Umwelt beeinflusst wird. Getragen wird die Bronze-Uhr am braunen Lederband. Ihre Auflage ist auf 3.000 Exemplare limitiert, jedes davon kostet 2.895 Euro. ks

Eine Übersicht zu den derzeit coolsten Bronze-Uhren gibt es hier: www.watchtime.net/uhren/aktueller-trend-8-coolsten-bronze-uhren/

Die Uhren von Ball Watch sehen sportlich oder elegant aus – nichts Ungewöhnliches auf den ersten Blick. Tatsächlich stattet die Uhrenmarke ihre Modelle mit diversen Technologien aus, die sie besonders robust und funktional machen: Erhöhter Magnetfeldschutz, patentierte Stoßsicherheit, intensives Leuchten und hohe Ganggenauigkeit sind die besonderen Qualitäten ihrer Uhren. Ende des 19. Jahrhunderts wurden in Amerika die Standardzeit und vier Zeitzonen eingeführt. Initiatorin war die Eisenbahnindustrie, die damit einen reibungslosen Ablauf im Fahrplan erzielen wollte. Die Taschenuhren der Eisenbahner, insbesondere der Lokführer, mussten Hitze und Kälte ebenso aushalten wie Stöße, Erschütterungen und Einwirkungen von Magnetfeldern.Damit sich die Eisenbahner auf ihre Uhren verlassen konnten, entwickelte Webster Clay Ball, ein Juwelier und Uhrmacher aus Cleveland, einen technischen Standard für die Präzisionszeitmesser, der all diese Dinge berücksichtigte. So sollten die Uhren unter anderem eine Krone bei zwölf Uhr haben, ihr Durchmesser musste zwischen 43 und 45 Millimeter betragen und sie durften maximal 30 Sekunden in der Woche vorgehen (also etwa vier Sekunden am Tag).Ein Magnetfeldschutz und eine gesicherte Funktionstüchtigkeit im Temperaturbereich zwischen plus vier und plus 35 Grad Celsius wurden ebenfalls verlangt. Webster Clay Ball etablierte zudem ein System zur Inspektion von Eisenbahnchronometern.

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